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Echtholz furnierte Holzzargen für Wohnungseingangstüren, Schallschutztüren, Sicherheitstüren

 

Echtholz furnierte Holzzargen für Wohnungseingangstüren / Schallschutztüren / Sicherheitstüren

Unsere Wohnungseingangszargen sind Multifunktionszargen und verbinden Optik mit Schallschutz, Einbruchschutz und Klimastabilität.

Das dazugehörige Türblatt finden Sie in der Kategorie „Wohnungseingangstüren“.

Folgende Schallschutzklassen sind möglich:

Schallschutzklasse   I = 32 dB Rw,P bzw. 27 dB Rw,R
Schallschutzklasse  II = 37 dB Rw,P bzw. 32 dB Rw,R
Schallschutzklasse III = 42 dB Rw,P bzw. 37 dB Rw,R
Schallschutzklasse IV = 47 dB Rw,P bzw. 42 dB Rw,R             Höhere Schallschutzanforderungen auf Anfrage möglich.


Heutzutage sind Wohnungseingangstüren und Zargen auch gleichzeitig Schallschutztüren und Zargen. Wohnungseingangstüren mit der dazugehörigen Wohnungseingangstürzarge dienen zur Abschottung von Lärm und zur Wahrung der Diskretion. Die Anforderungen von Wohnungseingangstüren und Zargen bzw. Schallschutztüren und Zargen ist in der DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“ geregelt. Zusätzlich können Wohnungseingangstürelemente einbruchhemmend ausgestattet werden. Ein effizienter Schallschutz im Sinne der geforderten Norm wird durch das optimale Zusammenspiel der gesamten Türkonstruktion, bestehend aus Türblatt, Zarge, Beschlägen sowie der Bodenfuge erreicht. Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Sortiment an geprüften Schallschutzelementen an.

Was ist Schall?

Schall ist eine Schwingung in einem elastischen Medium (wie Wasser, Metall, Holz, Luft), die sich von der Schallquelle fortbewegt; ähnlich dem Wasser, in das ein Stein fällt, bilden sich Wellen unterschiedlicher Größe. Schallwellen haben unterschiedliche Frequenzen (Tonhöhen), und Amplituden (Lautstärken). Die angaben erfolgen in dB(A) = Geräuschpegel am Entstehungsort/-bereich .

Die Anforderungen an den baulichen Schallschutz von Türelementen, bestehend aus Türblatt, Zarge und Dichtungen, werden nach DIN 4109 in Nutzungstypen unterschieden.

Die Messung erfolgt in Prüfständen, die frei von Schallnebenwegen sind. Die Schallübertragung erfolgt also ausschließlich über das zu prüfende Türelement und nicht über Wand- oder Deckenanschlüsse, Durchbrüche etc.

Das Ergebnis wird nach DIN 52210 in Rw = “Schalldämm-Maß in dB ohne Schallübertragung über flankierende Bauteile” ermittelt.

Das bewertete Schalldämm-Maß Rw im Labor muss bei Türen um das Vorhaltemaß von 5 dB über den für den jeweiligen Verwendungszweck geforderten Werten am Bau liegen. Die Klassifizierung in Schallschutz-Klassen erfolgt nach VDI 3728.

Die Zusätze P bzw. R bedeuten:
Rw,P: ermittelter Wert bei Eignungsprüfungen im Labor nach DIN 52210 bzw. EN 20140.
Rw,R: Rechenwert, der mit Anforderung identisch sein muss.

Die DIN 4109 legt für Türen fest:
1.Das am Bau erwartete Schalldämm-Maß muss in der Ausschreibung mit Rw,R gefordert werden.
2. Der Nachweis des Anbieters ist mit Prüfzeugnissen, die Laborwerte aussagen (Rw,P), zu erbringen.
3. Die Laborwerte müssen mindestens 5 dB höher sein als der geforderte Baustellenwert.

Daraus ergibt sich als Beispiel: 32 dB Rw,P – 5 dB Vorhaltemaß = 27 dB Rw,R (Schallschutzklasse I)