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Echtholz furnierte Türen mit Lisenen

Echtholz furnierte Türen mit Lisenen

 

Echtholz furnierte Innentüren / Zimmertüren mit Lisenen

Eingelassen in die Oberfläche, treten sie leicht hervor und erzeugen eine zurückhaltende Design-Note.
Die silberfarben matten Lisenen verleihen dem Türblatt eine dezente Note.

Schnörkellos und auf den Punkt gebracht: Diese Türen konzentrieren sich ganz auf
die Aussagekraft der Oberfläche mit dem dezenten Designe der Lisenen und das Selbstverständnis der gewollten Zurückhaltung.

 


Qualitativ hochwertige Furniere herzustellen ist eine große Kunst. Bevor ein Baum gefällt wird, wird der Baum begutachtet ob dieser für die Verarbeitung von Furnieren geeignet ist. Nach dem Fällen wird das Rundholz in ein Furnierwerk gebracht. Dort werden die Stämme mit Bewässerungsanlagen feucht gehalten um ihre Elastizität bis zur eigentlichen Verarbeitung sicher zu stellen. Vor der Produktion wird der Stamm zuerst grob von der Rinde befreit. Dann wird je nach Qualität und an Hand eines Kernschnittes die optimale Schnittstärke festgelegt. Nach dem Kernschnitt wird der Stamm noch einmal zusammengeklammert und in Dämpfgruben gedämpft bzw. gekocht, um eine optimale Elastizität für das Messern sicherzustellen. Die Kochzeit und Temperatur ist abhängig von Holzart, Durchmesser und der gewünschten Farbe. Laubhölzer können bis zu acht Tagen in der Dämpfgrube verbringen. Nach dem Dämpfen wird er Stamm wieder geteilte und gesäuberte und kommt dann zum Messern. Man unterscheidet zwischen Messer- und Schälfurnier. Beim Messerfurnier wird an der flachen Seite des Stammes ein Furnierblatt nach dem anderen heruntergeschnitten, bei Schälfurnier wird der Stamm von außen aufgearbeitet. Danach erfolgt das Trocknen und Bündeln der Furniere sowie das Pressen der Bunde. Anschließend werden die Bunde noch 4-seitig beschnitten und vorsortiert.

Woher kommt der Begriff Lisene?
Das Wort Lisene (von frz. lisière = Saum, Rand, Kante) wird auch im Bauwesen als Mauerblende beschrieben mit der eine schmale und leicht hervortretende vertikale Verstärkung der Wand gemeint ist.
In der Architektur ist mit Lisene die optische Gliederung von Wandflächen gemeint.