Türen und Beschlag Paul 24 GmbH

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Türen- und Beschlag - ABC

Manchmal findet man den richtigen Artikel vor lauter Fachbegriffen nicht:

Zarge, Drücker, Falz & Co. - wer weiß schon auf Anhieb, was damit genau gemeint ist?

Hier sind daher die wichtigsten und häufigsten Begriffe, nach dem Alphabet sortiert, kurz erläutert.

A

Durch Aufleistungen können glatte Türblätter die Optik von Stiltüren erhalten. Ausleistung

B

Im Volksmund auch "Scharnier" genannt. Diese Bezeichnung stammt aus dem Mittelalter, als noch mittels eines Stahlbandes aus mehreren Brettern ein Türblatt zusammengehalten wurde. Dieses Stahlband war am Ende zu einer Oese gewickelt, wodurch es in die "Angeln" (Maueranker) eingehängt werden konnte. Daher auch: "Die Tür aus den Angeln heben!" Band

Das Bandoberteil befindet sich am Türblatt. Es wird in das Türblatt eingebohrt, eingefräst und verschraubt. Bandoberteil

Das Bandoberteil befindet sich am Türblatt. Es wird in das Türblatt eingebohrt, eingefräst und verschraubt. Bandoberteil

Das Bandunterteil wird in die Zarge eingebohrt, eingefräst oder verschraubt. Bandunterteil

Die Bandtasche nimmt bei bestimmten Bandarten das Bandunterteil auf, wenn dieses nicht direkt in der Zarge (Holzzarge/Blockrahmen oder Stahlzarge) befestigt wird. Bandober- und Bandunterteil sowie Bandtasche (Bandaufnahmeelemente) sind grundsätzlich als eine Einheit zu betrachten.

Ist eine spezielle Maßeinheit im Baubereich, die sich durch ein Vielfaches eines Achtelmeters (12,5 cm) ergibt. Aus dem Baurichtmaß ergeben sich alle Maße am Bau, auch die Türgrößen.

Die DIN EN 1906 sieht für die Dauerhaftigkeit von Beschlägen verschiedene Klassen und daraus abgeleitete Dauerfunktions-Prüfungen mit verschiedenen Prüfzyklen vor. Im Rahmen der europäischen Normungsarbeit wurde die EN 1906 formuliert und ist derzeit als DIN EN 1906 - Ausgabe Dezember 2012 gültig. In der DIN EN 1906 werden ausschließlich Leistungsparameter definiert. Maße für Beschläge bleiben unberücksichtigt. Außerdem wurde ein Klassifizierungs-System eingeführt, das die Vergleichbarkeit der Produkte gewährleisten soll. Nach der DIN EN 1906 geprüfte Türbeschläge sind mit einem 8-stelligen Klassifizierungs-Schlüssel zu kennzeichnen: Unter der ersten Stelle des Klassifizierungs-Schlüssels werden die Beschläge in 4 Gebrauchs-Kategorien bzw. Benutzerklassen eingeteilt, die sich nach Gebrauchs-Häufigkeit und zu erwartendem Einsatzbereich richten. Diesen Kategorien entsprechend sind die Anforderungen und Prüfkräfte abgestuft.

Bedeutung der Klassen: (1. Stelle: Gebrauchs-Kategorie bzw. Benutzerklasse - Auszug aus insgesamt 13 Prüfungen)
Benutzerklasse 1 Mittlere Gebrauchs-Häufigkeit durch Personen, die grundsätzlich sorgfältig mit den Beschlägen umgehen und von denen ein geringes Risiko falscher Anwendung ausgeht (z. B. bei Innentüren von Wohnhäusern).
Benutzerklasse 2 Mittlere Gebrauchs-Häufigkeit durch Personen, die grundsätzlich sorgfältig mit den Beschlägen umgehen, wobei jedoch ein gewisses Risiko falscher Anwendung besteht (z. B. bei Innentüren in Bürogebäuden).
Benutzerklasse 3 Häufiger Gebrauch durch Publikum oder andere Personen, die eher nicht sorgfältig mit den Beschlägen umgehen und bei denen ein hohes Risiko falscher Anwendung besteht (z. B. bei Türen in Bürogebäuden mit Publikumsverkehr).
Benutzerklasse 4 Zum Einsatz an Türen, die z. B. durch Gewaltanwendungen häufig beschädigt werden (Türen in Fußballstadien, auf Ölbohrinseln, in Kasernen, öffentlichen Toiletten, etc.).

Eine Buntbart-Garnitur ist die normaIe Zimmertür-Garnitur, in der der Buntbart Schlüssel hinein passt. Bundbart Garnitur

Ein Buntbartschloss ist ein sehr einfaches Türschloss das meist Verwendung in Wohnungsinnentüren findet. Der Schlüssel eines Buntbartschlosses besteht aus einem runden Schaft und einem Schlüsselbart. Das Schloss hat ein Schlüsselloch in der Form des zugehörigen Schlüssels. Kann ein Schlüssel eingeführt werden, lässt sich das Schloss auch damit öffnen. Bei der Drehung des Schlüssels greift dessen Bart in die Zähne eines Sperrriegels und drückt diesen in Drehrichtung des Schlüssels aus dem Schloss heraus bzw. herein. Buntbartschlösser sind nur für Innentüren ohne Sicherheitsanforderungen geeignet. Für sicherheitsrelevante Türen wie Wohnungseingangstüren oder Außentüren sollten Profilzylinderschlösser verwendet werden.Buntbard-Schlösser Bundbart Schloß

Ein Buntbart Schlüssel besteht aus einem runden Schaft und einem Schlüsselbart. Das Buntbart Schloss hat ein Schlüsselloch in der Form des zugehörigen Schlüssels. Kann ein Schlüssel eingeführt werden, lässt sich das Schloss auch damit öffnen. Bei der Drehung des Schlüssels greift dessen Bart in die Zähne eines Sperrriegels und drückt dies en in Drehrichtung des Schlüssels aus dem Schloss heraus bzw. herein. Bundbart Schlüssel

Funktionsbestandteile eines Türelements wie Bänder, Schloss oder Drücker.

Türblattbreite, Türblatthöhe und Wanddicke sind entscheidend bei der Bestellung von Türelementen. Die Maße einer Tür orientieren sich dabei an den Baurichtmaßen. Aus Maßketten ergeben sich die jeweiligen Türblattaußenmaße. Ziel sollte es sein, weitgehend Normmaße zu bestellen. Holzumfassungszargen können durch ihren Verstellbereich nahezu alle Wanddicken abdecken.

Die Blendrahmenzarge zählt zu den Blockrahmen und ist eine spezielle Zarge, die ausschließlich vor der Wand montiert wird. Sie kommt häufig bei geringen Wanddicken oder speziellen Wandanschlüssen zum Einsatz. Blendrahmen

Die Blockzarge ist ein Türfutter, das ohne die sonst üblichen Falz- und Zierbekleidungen auskommt. die Blockzarge wird in die Leibung eingebaut. Der Anschluss der Blockzarge zum Wandputz wird entweder durch schmale Deckleisten oder durch Putzschienen hergestellt. Ein Unterschied zum herkömmlichen Türfutter besteht darin, dass die Blockzarge eine wesentlich größere Materialdicke aufweist. Sie kann dabei aus Vollholz oder beschichteten Holzwerkstoffen hergestellt werden. Blockrahmen

Furniere lassen sich je nach Holzmaserung grundsätzlich in "blumige" oder "Streifer" Furniere einteilen. Als "blumig" werden Furniere bezeichnet, bei denen die Holzmaserung runde oder halbrunde Formen aufweist, die an Blumen erinnern. blumiges Furnier

Sowohl bei Schallschutztüren als auch bei Rauchschutztüren werden Bodendichtungen eingesetzt. In der Regel handelt es sich dabei um mechanische Dichtungen, die sich beim Schließen automatisch absenken. Bodendichtung

C

Die Oberfläche CPL (Continue Process Laminated) ist ein aus mehreren Papierlagen bestehender Schichtstoff, der mit hochwertigen Melaminharzen versetzt thermisch verpresst wird. Die Laminatstärke beträgt in der Regel ca. 0,20 - 0,35 mm. Die Oberflächen sind recht widerstandsfähig gegen mechanische und chemische Einflüsse.

D

Sind naturgetreue Holznachbildungen oder Uni-Farben aus Kunststoff.

Laut DIN hat eine Tür die Richtung rechts, wenn die Bänder an der rechten und der Drücker an der linken Seite der Tür angebracht sind. Bei einer linken Tür sitzen die Bänder dementsprechend links und der Drücker rechts. Der Blick muss dabei auf die volle Tür und nicht in die Leibung einer Zarge erfolgen. DIN Richtung
Bei Türelementen unterscheiden wir üblicherweise drei Dichtungen:

  • Zargendichtung
  • Türfalzdichtung
  • Bodendichtung

Befinden sich an einem Türblatt und an der Zarge zwei Fälze, so wird von einem Doppelfalz gesprochen. Doppelfälze werden i. d. R. eingesetzt, wenn ein höherer Schallschutz gefordert wird. Sie dienen aber auch der optischen Aufwertung der gesamten Türkonstruktion.

Bekannt als Türgriff oder Türklinke. Ein Drücker ist das Beschlagsteil, um Türen mit der Hand öffnen und schließen zu können. Drücker sind in vielen Formen und Materialien lieferbar und tragen so zum Gesamterscheinungsbild einer Tür bei. Drücker

Verkleidung von Durchgängen, in die kein Türblatt eingehängt wird oder die zur Montage von Schiebetüren verwendet werden. Durchgangszargen haben keine Dichtungen und Beschläge.

E

Ist eine Oberflächenart, die aus einer Echtholzschicht besteht und in der Regel lackiert ist.

Werden z. B. für Wohnungseingänge oder Bürogebäude eingesetzt. Diese Türelemente weisen einen besonderen Türblattaufbau auf. Darüber hinaus sind Tür und Zarge mit speziellen Beschlägen ausgestattet. Je nach Widerstandsklasse wird so für bestimmte Zeit das gewaltsame Eindringen verhindert.
Einbruchhemmende Türen werden in verschiedene Widerstandsklassen eingeteilt. Empfehlenswert sind Türen ab der Widerstandsklasse RC 2. Gleichwertig sind Türen, die nach der bisherigen, bis September 2011 gültigen Vornorm, der DIN V ENV 1627 geprüft wurden.
Die Zuordnung der einzelnen Widerstandsklassen ist mit nachfolgender Tabelle annähernd möglich.
Einbruchhemmende Türen Einbruchhemmende Türen

Standardschließart bei herkömmlichen Türen. Verriegelt wird eine Stelle über dem Türschloss und dem Schließblech. Bei Wohnungseingangstüren werden häufig 3-fach Verriegelungen eingesetzt.

Einscheiben-Sicherheits-Glas (ESG) besitzt eine erhöhte Stoß- und Schlagfestigkeit und ist äußerst beständig gegen Temperaturwechsel. Bei der Herstellung von ESG wird das Glas besonders schnell abgekühlt, wodurch die inneren und äußeren Glasschichten unterschiedliche Spannungen aufweisen. Wenn es bei hoher Belastung zerbricht, führen diese unterschiedlichen Spannungen dazu, dass das Glas in kleine, stumpfe Krümel zerfällt.

F

Die Falle ist ein Teil des Schließmechanismus einer Tür. Sie wird über den Drücker betätigt und hält die Tür geschlossen. Falle Schließriegel

Bei einer gefälzt einschlagenden Tür liegt das Türblatt auf der Zarge auf, während eine ungefälzt einschlagende Tür, die auch als stumpf einschlagend bezeichnet wird, komplett in die Zarge hineinfällt. Man erreicht so eine Flächenbündigkeit. In Deutschland sind gefälzte Türelemente vor allem im Wohnraumbereich weitgehend Standard. Die einfachere Montage und teilweise besseren Funktionseigenschaften sprechen für diese Variante. Falz

Die Holzumfassungszarge besteht aus drei Komponenten: Dem Futterbrett, der Falzbekleidung und der Zierbekleidung. Die Falzbekleidung ist fest mit dem Futterbrett verleimt und stellt auf der Türblattseite den Anschluß zur Wand dar. Falzbekleidung

Bei einer Türdrückergarnitur mit der Bezeichnung "fest / drehbar gelagert" ist das Schild bzw. die Rosette mit dem Türgriff fest verbunden, d. h. die Teile sind nicht lose. Es können also höhere Ziehkräfte auf die montierte Garnitur wirken, ohne daß sich der Griff vom Stift löst und man diesen in den Händen hält.

Der Einsatz einer Feuchtraumtür ist überall dort empfehlenswert, wo das Türblatt kurzfristig sehr hoher Luftfeuchtigkeit oder Spritzwasser ausgesetzt ist. Typische Einsatzorte mitFeuchtraumbeanspruchung sind Bereiche, die täglich mit Wasser gereinigt werden, zum Beispiel WC-Räume in Krankenhäusern, Praxen und Hotels sowie Küchen und Wellnessbereiche. Aber auch im privaten Haushalt können Feuchtraumtüren in bestimmten Bereichen nützlich sein (z.B. in einer Sauna). Bei Feuchtraumtüren ist das gesamte Türelement mit korrosionsgeschützten (rostgeschützten) Beschlägen ausgestattet. Außerdem ist eine dauerelastische Abdichtung aller seitlichen Fugen zu Mauerwerk und Fliesen sinnvoll.

Eine Feuerschutztür auch Brandschutztür genannt ist ein sog. Feuerschutzabschluss, der im Brandfall der Ausbreitung eines Feuers für eine bestimmte Zeit entgegenwirkt. Während dieser Zeit soll die Rettung von Menschen über einen zweiten Rettungsweg erfolgen. In Abhängigkeit von den Alarmierungszeiten der Feuerwehr werden entweder "feuerhemmende" T-30- (30 Minuten Widerstandszeit) oder bei besonderen Anforderungen "feuerbeständige" T-90-Türen (90 Minuten Widerstandszeit) eingesetzt. Auf jeden Fall ist eine bauaufsichtliche Zulassung erforderlich, die eine Brandprüfung und eine Prüfung der Dauerfunktionstüchtigkeit umfasst. Die Zulassung bzw. das Prüfzeugnis enthält neben der Beschreibung der geprüften Brandschutztür u. a. auch Bestimmungen zur Verwendung, Herstellung, Kennzeichnung, Einbau- und Wartungsanleitung und zu den zulässigen Änderungen.

Bei Flüstercomfort Schlösser bzw. Schlösser mit Flüsterfalle ist die Falle mit einem thermisch fest verbundenen Führungselement aus Polyamid zur Geräuschdämpfung im an der Falle versehen. Flüstercomfort Flüsterfalle

Ein Fries ist in der Architektur ein schmaler Streifen, der einer Umgrenzung, Abgrenzung, Gliederung und Dekoration von Teilen eines Bauwerks dient. Bei Türen stellt dieser Umrahmung von Füllungen dar. Fries

Klassisch gefertigte Landhaustüren bestehen aus Friesen und Füllungen. Die von Friesen (Längs- oder Querholmen) umfasste Füllung einer solchen Tür kann sowohl aus Holz, Holzwerkstoffen oder Glas bestehen. Füllung

Besitzen aufgrund ihrer speziellen Ausstattung verbesserte Eigenschaften. Durch spezielle Türblattaufbauten und besondere Beschläge bieten sie z. B. höheren Schutz gegen Schall, Rauch, Feuer, Einbruch, Feuchtigkeit oder Klimaunterschiede. Funktionstüren sind auch im Wohnbereich häufig eine sinnvolle Ergänzung.

Abgeleitet vom französischen "Fournir" (bestücken, beliefern) bezeichnete man so seit dem 16. Jahrhundert den Vorgang, weniger wertvolles Holz mit edleren dünnen Holzblättern zu beschichten. Früher nur als Sägefurnier hergestellt, nutzt man heute in der Türenindustrie Schnitt- oder Schälfurniere in den Stärken 0,5 bis 0,8 mm.

In einigen Regionen werden Zargen immer noch als Futter bezeichnet. Heute versteht man darunter das Futterbrett (auch Leibungsverkleidung genannt) als Teil der Holzumfassungszarge, das von Falzbekleidung und Zierbekleidung eingefasst ist.

G

Bei gefälzten Türen liegt das Tpürblatt auf der Zarge auf. In Deutschland, österreich und der Schweiz ist die gefälzte Tür der Standard. gefälzte Türen

Spezielle Ausbildung der Türblattkante am Standflügel 2-flügeliger Türelemente, sodass beide Türblätter ineinander fallen. Gegenfalz

Ist das Türblatt eines 2-flügeligen Türelements, das zuerst geöffnet wird. An ihm befinden sich das Schloss und die Drückergarnitur. Gehflügel

Sind dekor- oder furniergleich ummantelte Leisten, mit denen die Gläser in Lichtausschnitten fixiert werden.

H

Die Oberfläche HPL (High Pressure Laminate), hergestellt nach DIN EN 438, ist für höchste Anforderungen im Objektbereich ausgelegt. Die Laminatstärke beträgt 0,5 bis 2 mm und wird durch die Stärke des in der Mitte liegenden Kernpapiers bestimmt. Der mehrlagige Aufbau und die Qualität der eingesetzten Materialien, die im Hochdruckverfahren miteinander verpresst werden, machen HPL-Schichtstoffe äußerst widerstandsfähig gegenüber mechanischer, thermischer oder chemischer Beanspruchung.

Türdrücker können mit Hochhaltefedern (Rückholfedern) ausgestattet werden. Diese Federn halten den Türdrücker oben, entlasten das Schloss und verhindern auch bei starker Beanspruchung ein Herunterhängen des Türdrückers.

K

Die Kantenausbildung beschreibt die Form der Kanten eines Türblatts. Es gibt drei verschiedene Ausführungen: rund, eckig und Karniskante.

Die Kantenbeschichtung beschreibt die Oberfläche bei einem Türfalz.

Kantriegel arretieren in der Regel den Standflügel bei zweiflügeligen Türen. Kantriegel sind Beschlagsteile, die auf besonderen Wunsch im Gegenfalz oben und/oder unten eingelassen werden.

Kämpfer werden als stabilisierender Teil bei Konstruktionen von Tür plus Oberteil/Oberlicht eingesetzt. Kämpfer

Profilierte Türblattkante

Bei der Furnierherstellung unterscheidet man die verschiedenen Bereiche eines Baumstammes in Splint-, Nutz- und Kernholz, die sich bei manchen Holzarten sogar farblich unterscheiden. Die meisten Holzprodukte werden heutzutage aus dem dunkleren Nutzholz, das sich in der Mitte eines Stammes befindet, gefertigt. Kernholz

Mit Kernziehschutz bzw. Zylinderabdeckung ist eine Schutzvorrichtung des Türbeschlages gemeint der verhindert, dass der Zylinder mit einem Spezialwerkzeug aus dem Türbeschlag herausgezogen werden kann. Kernziehschutz Zylinderabdeckung

Türen werden für unterschiedliche Klima-Beanspruchungskategorien empfohlen. Die unterschiedlichen Anforderungen werden in drei Klimaklassen beschrieben. Mit der richtigen Klimaklasse wird ein Verziehen der Tür bei größeren Temperaturunterschieden je Türseite vermieden. Dies ist bei Wohnungseingangstüren besonders wichtig.
Klimaklassen nach RAL und DIN EN (Auszug aus RAL-GZ 426 Juli 2010, Tabelle 4: Vergleich der Prüfklimate)
Klimaklassentabelle

L

Die Laibung ist die Fläche der Rohbauöffnung zwischen den Wandflächen. Ihre Breite entspricht der Dicke der Wand.

Eine Tür mit Lichtausschnitt (auch LA oder LÖ genannt) soll den Lichteinfall in den Raum zulassen sowie als gestalterischer Akzent das Raumdesign unterstützen.

Unter einer Lisene ist ein in die vorgefräste Oberfläche eingelassener eloxierter Aluminiumstreifen zu verstehen, der sowohl senkrecht als auch waagerecht eingearbeitet sein kann. Lisenen

Den Begriff Living (lebendig) verwenden wir für Oberflächen, bei denen Furniere mit Streifer und Blume kombiniert werden. Hierbei werden die unterschiedlichen Streifen gemischt und zu einer Furnierdecke zusammengefügt. Man kann diese Furniere auch als "geplankt" bezeichnen. Living

Nach DIN 68706 betragen die Ausschnittmaße für ein Lüftungsgitter 440 x 80 mm. Lüftungsgitter können wahlweise oben und/oder unten ins Türblatt eingebaut werden. Lüftungsgitter dienen zur Be- und Endlüftung von Räumen. Sie werden vor allen in Räumen eingesetzt wo kein Fenster vorhanden ist. Lüftungsgitter

M

Bei einem Magnetfallenschloss schnellt die Falle erst automatisch hervor, wenn das Türblatt komplett geschlossen ist und sich die Magnetfalle in der Verriegelungsposition befindet. Anders als bei herkömmlichen Schlössern ist damit ein Vorschlagen der Falle gegen den Rahmen und der verbundene Lärm ausgeschlossen. Magnetfallenschloss

Mehrfachverriegelung liegt vor, wenn über ein zentrales Hauptschloss mehrere Verriegelungen oberhalb und unterhalb des Schlosses betätigt werden. Diese Verriegelungen werden durch eine Verschlussstange (Stulp) miteinander verbunden.

N

Bei besonderer Feuchtebelastung, z. B. im Bad- oder Objektbereich, ist eine normale Türkonstruktion überfordert, weil z. B. ungeschützte Kanten von Holzwerkstoffen (Spanplatte usw.) bei Feuchteeinwirkung zum Aufquellen neigen. Eine Feucht- oder Nassraumtür ist entsprechend mit höherwertigen Holzwerkstoffen, Kleb- und Beschichtungsstoffen konstruiert, Beschläge und Metallteile u. U. korrosionsbeständig ausgeführt (z. B. Edelstahl). Wichtig sind entsprechende planerische Vorgaben und die folgenden vertraglichen Vereinbarungen über den besonderen Feuchteschutz des betreffenden Türelements.

Türen können auch durch eingefräste/geprägte Nuten optisch aufgewertet werden. Sie können sowohl senkrecht als auch waagerecht eingearbeitet sein. Nut

O

Werden in Gebäuden Türen mit Oberlicht verwendet, kann man der Einheitlichkeit halber statt der Oberlichter auch Oberblenden einsetzen. Diese Oberblenden weisen in der Regel die gleiche Oberfläche auf wie das Türblatt. Hierbei kann die Oberblende direkt am Türblatt anschließen oder durch einen Kämpfer davon getrennt sein. Oberblende

Wenn man einen Raum heller gestalten möchte, bietet sich das Oberlicht als fest installierte Glasscheibe oberhalb des Türblattes an. Oberlicht

P

Ein Herstellungsverfahren, bei dem ein fugenloser Übergang von der Oberfläche zur Türblattkante hergestellt wird.

Als Bestandteil eines Türschlosses dient er dem sicheren Abschließen des Türelements. Länge und Bestellmaße eines Profilzylinders sind abhängig von der Dicke des jeweiligen Türblatts sowie von dessen Falz. Profilzylinder

Dem PZ-Schloss bzw. Zylinderschloss liegt das Konzept der Trennung der Funktionen zugrunde. Das Schloss selbst bewirkt die eigentliche Verriegelung, während die Funktion des Antriebs des Riegels bzw. der Falle sowie die Sicherung des Schließmechanismus gegen fremde Schlüssel vom Schließzylinder übernommen werden. PZ-Schlösser finden Ihre Verwendung in Wohnungseingangstüren, Außentüren, Sicherheitstüren etc. bzw. bei Türen die bewusst nur mit einem Schlüssel über einen Schließzylinder geöffnet bzw. verschlossen werden sollen. PZ Schloss

R

Eine Rauchschutztür ist dazu bestimmt, im Brandfall den Rauchdurchtritt für eine bestimmte Zeit zu verhindern, so dass eine Rettung von Menschen noch ohne Atemschutzgerät möglich ist. Auch eine Rauschutztür verfügt ähnlich wie eine Brandschutztür über ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis, wobei hier eine Prüfung der Dichtheit und der Dauerfunktionstüchtigkeit zugrunde gelegt wird. Das Prüfzeugnis enthält wiederum neben der Beschreibung der geprüften Rauchschutztür u. a. auch Bestimmungen zur Verwendung, Herstellung, Kennzeichnung, Einbau- und Wartungsanleitung und zu den zulässigen Änderungen. In Ausnahmefällen ist für eine nicht vorab geprüfte Tür eine Abnahme im Einzelfall möglich.

Steht für das Öffnen eines normalen Türflügels nicht der notwendige Platz zur Verfügung, sind als Raumspartür zwei Varianten möglich:
1) eine Falttür, die aus mehreren Segmenten besteht und die sich in der Türöffnung ziehharmonikaartig zusammenschieben lässt, wobei sich die Durchgangsbreite um das zusammengeschobene Paket verringert
2) eine Schiebetür, die sich zur Seite schieben lässt und dabei entweder vor der Wand läuft oder z. B. in einer Hohlwand verschwindet; in beiden Fällen steht die gesamte Türöffnung in voller Breite als Durchgang zur Verfügung.

Repro-Oberflächen sind Reproduktionen von Hölzern oder Farben auf Dekorfolien und Schichtstoffen (CPL, HPL).

Ist der Teil des Schlosses, der durch Abschließen die Tür verriegelt. Riegel

Mit Rosetten sind die Abdeckungen bei Türgriffen gemeint. Diese können in rund, eckig oder oval ausgeführt werden. Rosetten

Abhängig vom Oberflächenmaterial können sowohl die Türblatt-Kanten als auch die Kanten der Zarge neben der üblichen kantigen Bauform auch abgerundet erstellt werden. Bei den Zargen unterscheidet man zwischen "gerundet" (kleiner Radius) und "Rundkante" (größerer Radius). Rundkante

Röhrenspanstreifen (RSS) sind Türeinlagen, die aus Streifen von Spanplatten bestehen. Sie erfüllen die Anforderungen aller Einsatzbereiche mit durchschnittlicher mechanischer Bean- spruchung und sind damit deutlich stabiler als Türen mit Wabeneinlage (Flächengewicht ca. 12kg/m2). Röhrenspanstreifen

Röhrenspankern (RSP) sind Türeinlagen, die aus einer vollflächigen Spanplatte mit ausgehöhlten Röhren bestehen. Die hochwertige Röhrenspankern-Einlage bietet eine hohe Stabilität und eine gute Geräuschdämmung (Flächengewicht ca. 15 kg/m2). Röhrenspankern

Türdrücker können mit Rückholfedern (Hochhaltefedern) ausgestattet werden. Diese Federn halten den Türdrücker oben, entlasten das Schloss und verhindern auch bei starker Beanspruchung ein Herunterhängen des Türdrückers. Schallschutz-Türen: Schalldämmtüren verhindern durch ihren besonderen Türblattaufbau und durch die Ausstattung mit Bodendichtungen die Ausbreitung von Schall.

S

Bei Schiebetüren unterscheidet man in der Wand und vor der Wand laufende Konstruktionen, die 1- oder 2-flügelig aufgebaut sein können. Zum Öffnen werden sie parallel zur Wand verschoben.

Mit Schild bzw. Türschild ist die Abdeckung bei einer Türdrückergarnitur gemeint. Schilder

Das Schließblech ist der Metall-Teil der Zarge, in das die Falle und ggf. der Schließriegel hineingreifen. Schließblech

Schließfolge-Regler kommen zum Einsatz, wenn zweiflügelige Türen selbsttätig schließen müssen. Sollen beide Türflügel gleichzeitig geöffnet werden, so regelt der Schließfolge-Regler die Reihenfolge, wie die beiden Flügel schließen. In der Kombination mit einem Obentürschließer löst der Schließfolge-Regler eine Folgemechanik aus, die den Standflügel vor dem Gehflügel schließt.

Das Schloss einer Tür besteht in der Regel aus dem Drücker, der Falle und dem Schließriegel. Der Schließriegel ist der bewegliche Teil, der beim Verriegeln der Tür durch das Drehen des Schlüssels in das Schließblech bewegt wird. Falle Schließriegel

Beschlag zum Verschließen des Türelements. Man unterscheidet drei Arten von Schlössern: das herkömmliche Buntbartschloss (Bartschlüssel), das nur im Wohnungsinneren verwendet wird, das praktische WC-Schloss, das im Notfall auch von außen zu öffnen ist und das Profilzylinderschloss (profilierte Sicherheitsschlüssel) für die Wohnungseingangstür. Der Profilzylinder selbst gehört bei PZ Schlössern nicht mit zum Lieferumfang. Schloss

Die DIN 18257 und RAL-GZ 607/6 für Schutzbeschläge legen - entsprechend den gewachsenen Ansprüchen der Gebraucher und aufgrund der langjährigen Erfahrungen der Kriminalpolizei - Begriffe, Maße und verschärfte Anforderungen sowie Prüfverfahren für Schutzbeschläge fest. Ein Schutzbeschlag ist dazu bestimmt, an einer Haus- oder Wohnungsabschluss-Tür das Schlossgesperre gegen einen unmittelbaren mechanischen Angriff zu schützen und das gewaltsame Abdrehen des Profilzylinders wirksam zu erschweren. Schutzbeschläge gewährleisten jedoch nur in Verbindung mit allen Einzelelementen einer einbruchhemmenden Tür nach DIN EN 1627 eine optimale Schutzwirkung.

In der DIN EN 1906 an der 7. Stelle des Klassifizierungsschlüssels sind die Eigenschaften zur Einbruchsicherheit für Schutzbeschläge nach europäischer Normung geregelt.

Der Anwender kann sich - je nach Schutzbedürfnis - für einen Schutzbeschlag in einer der verfügbaren Schutzklassen "ES0/SK1, ES1/SK2, ES2/SK3 oder auf Anfrage ES3/SK4" (siehe untenstehende Tabelle) entscheiden.

Schutzklasse

Als Sockel bezeichnet man den Bereich der Tür von der unteren Türkante bis zum Lichtausschnitt oder zur Füllung.

Ein Spion ist eine auf Augenhöhe in das Türblatt eingebaute kleine Linse, die es ermöglicht, z. B. bei einer Wohnungseingangstür durch eine Weitwinkeloptik die Besucher im Treppenhaus zu überprüfen, bevor die Tür geöffnet wird. Durch die spezielle Optik ist ein Einblick von außen nach innen nicht möglich. Nach DIN 68706 ist der Türspion kindgerecht auf 1400 mm von unten anzubringen. Besonders bei größeren Türhöhen wirkt dieses Maß sehr unproportioniert. Wird eine andere Höhenlage für den Türspion gewünscht, so muss dies bei der Bestellung angegeben werden. Spion

Bei der Furnierherstellung unterscheidet man die verschiedenen Bereiche eines Baumstammes in Splint-, Nutz- und Kernholz. Die meisten Holzprodukte werden aus dem dunkleren Nutzholz, das sich in der Mitte eines Stammes befindet, gefertigt. Das jüngere und hellere Splintholz (aüßere Schichten des Stammes), dessen Aufgabe es ist Wasser und Nährsalze in die Baumkrone zu befördern sowie Stärke und Zucker zu speichern, wird heutzutage immer häufiger genutzt, um ausdrucksvolle, extravagante Furnierdecks zu erstellen. Splintholz

Sprossenrahmen sind Teil von Türen mit Lichtöffnungen. Hierbei werden große Lichausschnitte mittels Sprossenrahmen in kleinere Elemente unterteilt. Neben der Funktion zur Stabilisierung dienen sie hauptsächlich Dekorations- und Designzwecken.

Auch Bedarfsflügel genannt, ist das Türblatt eines 2-flügeligen Türelements, das als zweites geöffnet wird. Für den Normalgebrauch bleibt es meistens geschlossen. Standflügel

Der Stockrahmen gehört zur Gruppe der Blockrahmen und ist eine spezielle Zarge, die in der Wandöffnung montiert wird. Dieser wird häufig eingesetzt, wenn kein Wandanschluss vorhanden ist, z. B. wenn die Bekleidung einer Holzumfassungszarge keinen Platz auf der Wand hat.

Bei Furnieren unterscheidet man bei der Holzmaserung zwischen "blumig" oder "Streifer". Streifer werden die eher geradlinigen Maserungen (von fein bis grob) ohne Äste oder blumige Bereiche bezeichnet. Streifer

Ist die bei geöffneter Tür sichtbare Metallfläche, die Riegel und Falle einfasst. Stulp

Bei stumpfen Türen auch stumpfeinschlagende Türen genannt bilden Türblatt und Zarge im geschlossenen Zustand eine flächenbündige Einheit. Bei gefälzten Türen hingegen liegt das Türblatt auf der Zarge auf! stumpfe Türen

Sturzhoch bezeichnet die Höhe von Oberkante Fußboden bis Unterkante Wandöffnung.

T

Als Türblatt wird ausschließlich der zu öffnende und schließende Teil eines Elements bezeichnet. Ein vollständiges Türelement besteht aus Zarge und Türblatt.

Beschreibt die verschiedenen Bestandteile eines Türblattes, wie z. B. die Oberfläche, die Einlage, etc.

Ein Türelement besteht aus dem Türblatt und der Zarge.

Reicht die normale Dichtebene (Zargendichtung) bei Schallschutztüren nicht aus, kann zusätzlich auch noch eine Dichtung im Türfalz eingesetzt werden. Türfalzdichtung

Türschließer dienen dazu, Drehflügeltüren nach dem Öffnen selbsttätig und kontrolliert wieder zu schließen. Das selbsttätige Schließen benötigt Energie - sie wird vom Öffnungsvorgang erzeugt und mechanisch in einer Feder gespeichert. Beim schließen von Türen dämpfen Türschließer das Schließen hydraulisch. Vorgeschrieben sind Türschließer bei Feuerschutzabschlüssen und Rauchschutztüren. Man unterscheidet Obentürschließer und Bodentürschließer; außerdem gibt es verdeckt liegende integrierte Türschließer.

V

Die Verbundeinlage ist eine aus imprägnierten Papierwerkstoffen erstellte Wabenstruktur, die gute Nutzungseigenschaften bei einem geringen Gewicht bietet (Flächengewicht ca. 8 kg/m2). Verbundeinlage

Die reduzierte, flächenbündige Optik von stumpf einschlagenden Türen können Sie verstärken, indem Sie zu Ihrer Tür ein verdeckt liegendes, drei dimensional verstellbares Bandsystem wählen (z.B. TECTUS Bandsystem). verdeckt liegende Bänder

Die Vollspaneinlage (Flächengewicht von ca. 23 - 34 kg/m2) kommt überall da zum Einsatz, wo höhere Ansprüche an ein Türblatt gestellt werden als nur der Sichtschutz. Klassisches Anwendungsgebiet der Vollspaneinlage ist die Wohnungseingangstür. Vollspaneinlage

Verbund-Sicherheits-Glas (VSG) besteht in der Regel aus zwei ESG-Scheiben, die mittels einer hochelastischen Klarsichtfolie thermisch miteinander verbunden sind.

W

Die Wabeneinlage oder auch Verbundeinlage ist eine aus imprägnierten Papierwerkstoffen erstellte Wabenstruktur, die gute Nutzungseigenschaften bei einem geringen Gewicht bietet (Flächengewicht ca. 8 kg/m2). Wabenkerneinlage

Sie ist Bestandteil der Zarge und bildet den Übergang von der Falz- bzw. Zierbekleidung zur Wand.

WC-Schlösser werden sehr oft bei Türen die zu einem WC oder Bad führen verwendet. WC-Schlösser sind mit einer Vierkant - Aufnahme ausgerüstet. Das Schloss wird über eine WC-Garnitur bedient welches auf der einen Seite einen Drehknopf und auf der anderen Seite in der Regel einen kleinen Knopf mit einer Vertiefung hat. Die Tür kann im Notfall von außen mit einem Geldstück geöffnet werden. WC Schloss

Als Windfang wird die Verlängerung des Elements nach oben und/oder zur Seite bezeichnet, um z. B. einen Vorraum abzutrennen und dennoch sichtbar zu lassen. Windfang-Elemente sind zumeist verglast, um Licht einfallen zu lassen.

Z

Neben dem Türblatt ist die Zarge der zweite Bestandteil eines kompletten Elements. In vielen Haushalten finden sich noch heute Stahlzargen als preiswerte Lösung aus der Nachkriegszeit.

Seit den 70er Jahren werden Zargen grundsätzlich mit einem Dichtgummi im Futterbrett versehen. Dadurch kann der Raum besser abgedichtet werden und die Tür fällt leise ins Schloss. Zargendichtung

Die Holzumfassungszarge besteht aus drei Komponenten: Dem Futterbrett, der Falzbekleidung und der Zierbekleidung. Die Zierbekleidung ist auf der gegenüberliegenden Seite der Tür lose in das Futterbrett gesteckt und stellt den Anschluss zur Wand dar. Zierbekleidung

Mit Zylinderabdeckung bzw. Kernziehschutz ist eine Schutzvorrichtung des Türbeschlages gemeint der verhindert, dass der Zylinder mit einem Spezialwerkzeug aus dem Türbeschlag herausgezogen werden kann. Kernziehschutz Zylinderabdeckung