Türen und Beschlag Paul 24 GmbH

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Ratgeber Zimmertüren

Kaufhilfe

Vor dem Türenkauf gibt es einige Dinge, auf die Sie achten sollten.

Aus diesem Grund haben wir Ihnen untenstehend die wichtigsten Punkte, die bei einem Türenkauf zu beachten sind,
nochmals aufgeführt.

Durch die untenstehenden Informationen und unsere kostenfreie Fachberatung unter Tel.: 069 / 99 999 48 – 00 oder in
unserer Ausstellung in Frankfurt am Main, Kruppstrasse 134 möchten wir Sie bei Ihrer Planung und Ausführung unterstützen.

Ihr Beschlag Paul Team


Zum Einstieg möchten wir Sie mit den wichtigsten Begriffen vertraut machen.
Kaufhilfe: Türbegriffe

Nehmen Sie vor dem Türenkauf richtig Maß denn das spart Zeit und Kosten. Neben der Breite und der Höhe der Wandöffnung müssen Sie auch die Tiefe der Wandöffnung bestimmen. Bei der Wandstärke bitten wir Sie unbedingt darauf zu achten ob die Wand, z.B. in Bad, WC oder in der Küche, Fliesen bekommt oder nicht. Durch die Stärke der Fliesen ändert sich die Wandstärke.

Messen Sie mindestens an drei Stellen. In der Höhe und in der Breite ist das kleinste Maß maßgebend. Bei der Wandstärke das größte bzw. dickste Maß.

Kaufhilfe: Maß nehmen

Die Maßabhängigkeiten der DIN 18101 führen dazu, dass das Futteraußenmaß inkl. Bandtasche eine Maueröffnung von Baurichtmaß +10mm benötigt, gemäß Wandbauart mit Fugen. DIN Türen werden für Wandarten mit Fugen hergestellt. Bei Wandarten ohne Fugen (z.B. Ständerwände) muss bauseits Platz geschaffen werden für die rückseitig überstehenden Bandtaschen.

Kaufhilfe: Maß nehmen Kaufhilfe: Höhenmaße Kaufhilfe: Maß nehmen Kaufhilfe: Breitenmaße

Mit der DIN Richtung bestimmen Sie die Anschlagsrichtung einer Tür bzw. einer Zarge. Die DIN Richtung einer Tür bzw. einer Zarge wird immer von der Seite bestimmt, auf der man die Türbänder (Scharniere) sieht bzw. befestigt sind.

Man spricht von einer DIN rechten Tür wenn die Türbänder auf der rechten Seite des Türblattes sichtbar sind und von einer DIN linken Tür wenn die Türbänder auf der linken Seite des Türblattes sichtbar sind.

Kaufhilfe: DIN rinks / DIN rechts

 

Die Türbreite und die Türhöhe wird immer von der Überschalgsseite, also der größten Seite eines Türblattes, gemessen.

Kaufhilfe: Türbreite Kaufhilfe: Türhöhe

 

Wabenkerneinlage

Wabenkerneinlage / Verbundeinlage (WAB)

Als die wohl einfachste Konstruktion gilt in der Türenindustrie die Waben- oder auch Verbundeinlage (Flächengewicht ca. 8 kg/m²). Hier besteht das Innenleben aus einer Wabenstruktur aus imprägnierter Pappe.

Röhrenspanstreifeneinlage

Röhrenspanstreifeneinlage (RSS)

Röhrenspanstreifen sind Türeinlagen, die aus Streifen von Spanplatten bestehen. Sie erfüllen die Anforderungen aller Einsatzbereiche mit durchschnittlicher mechanischer Beanspruchung und sind damit deutlich stabiler als Türen mit Wabeneinlage (Flächengewicht ca. 12 kg/m²).

Röhrenspankerneinlage

Röhrenspankerneinlage (RSP)

Röhrenspankern sind Türeinlagen, die aus einer vollflächigen Spanplatte mit ausgehöhlten Röhren bestehen. Die hochwertige Röhrenspankern-Einlage bietet eine hohe Stabilität und eine gute Geräuschdämmung (Flächengewicht ca. 15 kg/m²).

Vollspaneinlage

Vollspaneinlage (VSP)

Die Vollspaneinlage (Flächengewicht von ca. 23 - 34 kg/m²) kommt überall da zum Einsatz, wo höhere Ansprüche an ein Türblatt gestellt werden als nur der Sichtschutz.

Massivholz

Massivholz

Im Bereich Landhaustüren - auch schon mal Füllungstüren genannt - wird in der Regel Massivholz (Fichte / Kiefer) verbaut. Dabei können die Friese (Rahmenteile) sowohl Füllungen aus Holz, oder aus Glas umschließen (Flächengewicht ca. 13 kg/m²).